#9 Posten mit Plan: So bringt dir Content Marketing neue Patient*innen & Top-Mitarbeitende

Shownotes

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Diese kostenlose Marketing-Strategie bringt dir Patienten und Bewerbungen

Was wäre, wenn du mehr Sichtbarkeit, planbare Patientenanfragen, mehr Bewerbungen und echten Impact erzielen könntest – und das alles ohne Werbebudget?

Genau darüber sprechen Thomas & Hendrik in dieser Folge mit Marketingprofi Sarah. Denn: Content Marketing ist die wohl unterschätzteste, aber wirkungsvollste Strategie für moderne Physiopraxen.

Du erfährst:

Was Content Marketing wirklich ist – und warum es wirkt

Wie du mit hilfreichen Inhalten echtes Vertrauen aufbaust

Welche Kanäle für Praxen wirklich relevant sind

Warum regelmäßiger Content auch Bewerbungen fördert

Content Ideen für regelmäßiges posten

Typische Fehler, die dir Reichweite und Wirkung kosten

Ob Anfänger oder schon aktiv auf Social Media – diese Folge zeigt dir, wie du Content Marketing strukturiert und mit Wirkung in deiner Praxis einsetzen kannst.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Ich war ja immer wieder, die Leute denken einfach, ist das ein unglaublich anstrengendes Thema.

00:00:07: Das muss es nicht sein, aber ja, dadurch kommt es halt dazu, dass viele gar nicht erst anfangen.

00:00:13: Ärzte, also den Zubringer zum Beispiel, ja, die sind ja dort auch vertreten auf Instagram, Facebook.

00:00:18: Also es ist ja immer gut, wenn ich zeige, was ich mittlerweile kann, weil es kann ja auch sein,

00:00:22: der Arzt kennt mich aus der Vergangenheit und weiß gar nicht, was ich mittlerweile für Leistungen habe.

00:00:25: Man sagt auf jeden Fall, es ist einfach viel wichtiger, dass du regelmäßig etwas postest

00:00:31: und es ist vielleicht nicht 100% perfekt, als immer was Perfektes und dafür total selten.

00:00:35: Oder sowas, wie war das denn so vom Krieg noch?

00:00:38: Ach, okay, ja, genau. Lass mich mal überlegen. Erst mal war früher alles besser.

00:00:43: Sarah, ich habe mich entschieden, ich möchte Social Media machen, du hast mich überzeugt.

00:00:48: Aber was zur Helle soll ich für einen Content machen?

00:00:51: Ja. Ich habe doch keine Ideen und ich habe keine Zeit, mich die ganze Zeit hinzusetzen und irgendwelche Videos zu filmen.

00:00:57: Ja, also ich würde immer, wenn so eine Situation da ist und das versuche ich auch immer so zu vermitteln.

00:01:03: Herzlich willkommen zum KWS Podcast.

00:01:12: Wir, die KWS Unternehmensberatung, haben uns zur Aufgabe gemacht, Physiotherapiepraxen dabei zu unterstützen,

00:01:18: professionell, profitabel und mit Perspektive aufzustellen.

00:01:21: In diesem Podcast möchten wir so viel wissen wie möglich,

00:01:24: aus unserer Gemeinschaft von über 150 Therapiepraxen mit euch teilen und dadurch ein besseres Morgen in der Therapie schaffen.

00:01:30: Viel Spaß beim Zuhören.

00:01:32: Hallo, Thomas.

00:01:38: Hendrik, was soll ich sagen? Deine Stimme zu hören, das ist schon supertoll und dich jetzt auch noch so zu sehen, da geht mir das Herz auf.

00:01:47: Ich bin wieder back.

00:01:49: Endlich.

00:01:51: Er ist wieder da. Wir haben dich alle vermisst.

00:01:54: Ja, wir hatten eine Folge, wo Marco mich perfekt ersetzt hat.

00:01:58: Und das ist schön, da jetzt zuhört, dann wird er sich freuen darüber.

00:02:01: Also das ist nämlich schwierig.

00:02:03: Ach, ich finde, Marco macht da ein super Job also wirklich.

00:02:05: Da kann ich mir noch ein paar Sachen bei abgucken, aber ich freue mich wieder am Start zu sein und wieder mit dir zu quatschen.

00:02:10: Das ist schön. So soll es sein.

00:02:12: Und wir sind ja heute auch nicht alleine.

00:02:14: Das ist ein spannendes Thema, finde ich.

00:02:16: Aber da kommen wir gleich zu.

00:02:18: Müssen wir irgendwie noch was raushauen vorab?

00:02:21: Gibt es irgendwelche Infos, die wir raushauen müssen?

00:02:24: Mögen wir noch irgendjemanden grüßen?

00:02:26: Deine Mama, dein Papa oder ich weiß nicht?

00:02:28: Meine Mama möchte ich grüßen, meine Freundin möchte ich grüßen.

00:02:30: Hast du es so noch grüßen?

00:02:32: Das ist auch so ein Ritual geworden.

00:02:35: Ja, es ist so ein Ritual geworden.

00:02:37: Mir fällt gerade nichts ein.

00:02:38: Ich bin heute eh noch ein bisschen durcheinander.

00:02:40: Ich war nämlich erst um zwei Uhr zwanzig zu Hause gewesen.

00:02:45: Ich war gestern mein gestriges Highlight.

00:02:47: Ich war gestern bei Robbie Williams auf dem Konzert in der Feldhins Arena Schalke.

00:02:52: Es ist mir schwer gefallen als Dortmund dahin zu fahren.

00:02:54: Aber was soll ich sagen?

00:02:56: Es war mega, er hat super performed und das Highlight schlechthin.

00:03:01: Ich habe seine Hand berührt.

00:03:04: Ich habe mit ihm abgeklatscht.

00:03:07: Die Hand hast du seitdem nicht mehr gewaschen.

00:03:09: Das ist doch klar.

00:03:11: Wer sie berührt, wird danach singen können.

00:03:15: Stark, okay.

00:03:18: Dann lass uns mal ins Thema kommen.

00:03:20: Wir haben ein Gast dabei.

00:03:22: Gott sei Dank, weil ich könnte zu dem Thema gar nicht viel sagen.

00:03:24: Ich bin da auch ein bisschen drin, ein bisschen nicht.

00:03:27: Aber deswegen bin ich auch happy, dass wir die Sarah heute dabei haben.

00:03:30: Hallo.

00:03:31: Hallo Sarah.

00:03:33: Schön, dass ich auch mal hier sein darf.

00:03:35: Freue mich.

00:03:36: Wir freuen uns auch.

00:03:38: Es war schwer genug, sie zu bekommen.

00:03:41: Ihr Terminkalender ist immer arschvoll.

00:03:44: Wir haben es ein paar Mal verschieben müssen.

00:03:47: Genau.

00:03:49: Wir haben es ja geschafft.

00:03:51: Es hat geklappt und direkt mit einem richtig geilen, wertvollen Thema.

00:03:54: Nämlich Sarahs Spezialgebiet Marketing.

00:03:58: Und wir haben es ein bisschen aufgeteilt, nämlich in Content Marketing.

00:04:03: Und passend zum Thema habe ich so eine Analogie.

00:04:08: Ihr kennt das bestimmt aus dem Sportbereich.

00:04:12: Was wäre, wenn es eine Pille gäbe, die Krankheiten heilt

00:04:17: und dein Herzkreislaufsystem verbessert?

00:04:19: Nämlich.

00:04:20: Deine Psyche.

00:04:22: Und am Ende zählen wir viel weitere Sachen auf.

00:04:25: Und es ist das Training.

00:04:27: Ich kenne diese Pille, sie heißt Bewegung.

00:04:29: Genau, sie heißt Bewegung.

00:04:31: Content Marketing auch.

00:04:33: Stellen wir bevor es gibt ein Tool, dass deine Sichtbarkeit erhöht.

00:04:36: Die hilft Patienten und Kunden anzusprechen, die wirklich zu dir passen.

00:04:40: Dafür sorgt, dass du mehr Menschen zu echten Kunden werden, ganz automatisch.

00:04:45: Dein Unternehmen als Marke positioniert, lokal und online.

00:04:49: Den nicht nur neue Patienten bringt, sondern auch neue Mitarbeiter.

00:04:52: Und nebenbei auch Mitarbeiter hält.

00:04:55: Und das Ganze exakt kostenlos.

00:04:58: Das gibt's.

00:04:59: Das ist das Thema Content Marketing.

00:05:02: Ich hab jetzt schon dazu gelernt, weil ich sage immer Online-Vermarktung dazu.

00:05:07: Weil dir ist das alles eins.

00:05:09: Weil mir ist das alles eins.

00:05:11: Wie ist deine Online-Vermarktung?

00:05:14: Wir dröseln das heute mal ein bisschen auf.

00:05:16: Sarah, erzähl, wo ist denn da der Unterschied?

00:05:19: Warum reden wir jetzt nicht nur von Online-Vermarktung, sondern von Content Marketing?

00:05:22: Also wir haben uns ja heute entschieden, mal den Fokus auf das Thema Content Marketing zu setzen.

00:05:26: Weil wie Henrik es gerade sagte, ist es die kostenfreie Variante der Vermarktung.

00:05:32: Wir grenzen das also ganz klar von der bezahlten Werbung ab.

00:05:35: Und das ist auch das, was das Content Marketing so besonders macht.

00:05:38: Bevor du da tiefer einsteigst, magst du dich noch vorstellen?

00:05:42: Hier sind solche Rüppel.

00:05:45: Erzählen hier, hier sitzt nette Sarah, super.

00:05:48: Nobby Williams.

00:05:49: Ich erzähle was von meinem gestrigen.

00:05:51: Also du siehst, ich bin immer noch, ich bin immer noch wahrscheinlich im Feiermodus oder sowas.

00:05:56: Wir haben so aufs Thema gefreut, mal eingestiegen.

00:05:59: Ja natürlich, ich stelle mich gerne vor.

00:06:02: Ja, ich bin die Sarah, das ist jetzt keine große Überraschung.

00:06:05: Ich bin jetzt seit sieben Jahren bei der KWS.

00:06:10: Ich habe hier mein duales Studium abgeschlossen.

00:06:13: Ich habe BWL studiert mit dem Schwerpunkt Marketing, Kommunikation und PR.

00:06:18: Deswegen auch der Grund für dieses Thema heute.

00:06:21: Ich bin jetzt mittlerweile die Leitung unseres Backoffice Teams.

00:06:25: Ich kümmere mich also auch viel organisatorisch um unsere Mitarbeitenden.

00:06:30: Ich bin aber auch immer noch für das Thema Marketing Ansprechpartner für unsere Kund*innen.

00:06:35: Also hast du eine Doppelrolle in diesem Unternehmen?

00:06:37: Schon, ja.

00:06:38: Oder ist es schon eine Dreifachrolle?

00:06:40: Ich glaube es ist auch schon eine Dreifachrolle.

00:06:42: Da kommt mittlerweile so einiges dazu.

00:06:44: Aber das sind so die beiden Hauptpunkte, würde ich schon sagen.

00:06:47: Ich finde du hast gerade was wichtiges erwähnt.

00:06:49: Du hast sieben Jahre Berufserfahrung jetzt schon in diesem Bereich,

00:06:51: neben dem, dass du das Studiert hast als Schwerpunkt, wie gerade erwähnt.

00:06:54: Aber ich finde, es gibt ja nichts Geiles als aus der Praxis zu berichten.

00:06:58: Was man wirklich da draußen erlebt, was geht, was geht nicht, was funktioniert.

00:07:02: Ja, das kann man ja nur, wenn man nicht reiner Theoretiker ist,

00:07:05: sondern auch da mal sieht, was passiert da wirklich.

00:07:07: Ich glaube gerade in Marketing ist das ein Ding, wo man wirklich Erfahrung braucht.

00:07:12: Und es entwickelt sich halt auch so schnell.

00:07:14: Also das hat ja nichts mehr mit dem zu tun, wie vor sieben Jahren.

00:07:18: Also das hat sich ja grundlegend verändert.

00:07:21: Die Wichtigkeit des Themas hat sich grundlegend verändert.

00:07:24: Und ja auch im Bereich der Physiobranche hat sich das ja grundlegend verändert.

00:07:29: Wahnsinnig dynamisch da drin.

00:07:32: Also ich glaube, wahrscheinlich wir Physios haben erst so den Fokus jetzt dafür bekommen,

00:07:38: wenn es um das Thema Mitarbeitergewinnung geht.

00:07:41: Ich glaube, dann kommt man an diesem Content Marketing nicht voran vorbei.

00:07:45: Es ist oft der erste Schritt auf jeden Fall in dieses Thema rein.

00:07:49: Aber wir werden ja heute drüber sprechen.

00:07:51: Es hat noch so viel mehr zu bieten.

00:07:53: Super.

00:07:54: Und ich glaube, da hat vor allem die Physiobranche noch ganz viel offenes Potenzial,

00:07:58: was sie nutzen können, was aktuell halt einfach noch nicht passiert.

00:08:00: Dann let's go.

00:08:01: Genau.

00:08:02: Perfekt.

00:08:03: Okay.

00:08:05: Dann haben wir gesprochen über ja, was ist Content Marketing, also die kostenlose Variante.

00:08:10: Die Physios mögen kostenlos.

00:08:12: Da komme ich in meinem Berufsalltag mit.

00:08:14: Also warum macht nicht jeder Content Marketing?

00:08:17: Das kann ich dir beantworten.

00:08:19: Keine Zeit und sehfachliche Kompetenz fehlt.

00:08:21: Punkt.

00:08:22: Ich glaube auch, es ist eine, ich will es jetzt gar nicht unbedingt Angst nennen.

00:08:27: Ich glaube, es ist eine Hürde, die einfach da ist,

00:08:29: weil es ein Thema ist, wo man denkt, das ist so super kompliziert.

00:08:33: Man muss extrem viel Zeit reinstecken.

00:08:35: Man muss extrem viel überlegen.

00:08:37: Es ist vielleicht auch ein Metier, wo sich nicht jeder darin auskennt.

00:08:39: Die meisten Physios sind selber jetzt nicht unbedingt regelmäßig auf Instagram, Facebook

00:08:42: oder sonst was unterwegs.

00:08:44: Mögen das vielleicht auch gar nicht.

00:08:46: Als private Person kann ja sein, das will ich gar nicht.

00:08:49: Und ich höre ja immer wieder, die Leute denken einfach, es ist ein unglaublich anstrengendes Thema.

00:08:53: Das muss es nicht sein.

00:08:55: Aber ja, dadurch kommt es halt dazu, dass viele gar nicht erst anfangen.

00:08:59: Oder halt nur, ich sage mal, das nötigste machen,

00:09:03: aber dem Thema nicht die Aufmerksamkeit geben, was es eigentlich verdient hätte.

00:09:06: Und ja, dadurch dann eigentlich auch dazu führt,

00:09:10: dass es weniger anstrengend ist, wenn man sich einmal richtig damit beschäftigt.

00:09:13: Also Zeit, ein großer Aspekt.

00:09:16: Dann müssen wir auf jeden Fall...

00:09:18: Kompetenz.

00:09:19: Ja, und Kompetenz.

00:09:20: Da müssen wir auf jeden Fall mal den Nutzen davon auch hier in Vordergrund stellen.

00:09:24: Machst du ja nicht eben mal so nebenbei, ne?

00:09:26: Ja, das stimmt auf jeden Fall.

00:09:27: Und es gibt auch viel Konkurrenz, ne?

00:09:29: Also das Internet ist voll mit Content.

00:09:31: Absolut.

00:09:32: Wie hebt man sich am Ende ab?

00:09:33: Aber auf der anderen Seite ist es auch so, es ist ja mittlerweile,

00:09:36: wenn du online nicht stattfindest,

00:09:38: dann wird sich das auch irgendwann auf deinen Erfolg offline auswirken.

00:09:43: Und das wird halt im Moment noch nicht so richtig ernst genommen, sage ich mal.

00:09:47: Dass wenn du, da ist viel Konkurrenz, aber dann einfach zu sagen, ich mach es nicht,

00:09:51: macht dich natürlich auch nicht erfreut.

00:09:53: Ist keine Option.

00:09:54: Genau.

00:09:55: Und gerade beim Content Marketing, um auf deine Eingangstrage nochmal zurückzukommen,

00:09:59: geht es ja darum, ja, durch wertvolle und auch unterhaltsam und informative Inhalte

00:10:05: meine Zielgruppe anzusprechen und die zu binden, Vertrauen zu schaffen

00:10:09: und eine, ja, wie man heute so schön sagt, Community zu schaffen,

00:10:13: ohne direkt zu verkaufen.

00:10:15: Und gerade wenn es um Physiotherapie geht, ich finde, es ist ja so ein Intima,

00:10:20: so eine intime Dienstleistung.

00:10:22: Und ich gehe natürlich lieber zu jemandem, dem ich vertraue.

00:10:26: Und das kann halt Content Marketing machen.

00:10:28: Okay.

00:10:29: Und finde ich total spannend, weil, wisst ihr, was ich immer so höre?

00:10:32: Ja, Thomas, mein Terminbuch ist ja voll mit Patienten.

00:10:35: Also, euch muss ja jetzt nicht noch Werbung machen, um noch mehr Patienten zu bekommen.

00:10:39: Ja.

00:10:40: Und dann meine Antwort darauf sind mal, ja, was wäre doch schön, wenn du sagst,

00:10:43: ich hole mir die, die ich haben möchte.

00:10:45: Ja, absolut.

00:10:46: Und du hast auch das Bild, was du nach außen darstellen willst.

00:10:49: Also, es geht ja auch darum, sich als Unternehmen zu präsentieren.

00:10:53: Ja.

00:10:54: Auch dann wieder für potenzielle Mitarbeitende.

00:10:56: Also, dass die auch sagen, hey, da will ich hin.

00:10:58: Und dass, wenn aber jemand sucht, als Patient auch sagt, ja, da möchte ich gerne hingehen.

00:11:02: Da fühle ich mich wohl, die Leute kenne ich.

00:11:05: Und also, es hat so viele Vorteile.

00:11:08: Also, auch eine Visitenkarte nach außen.

00:11:10: Absolut.

00:11:11: Alles heutzutage deine Internetseite ist deine Visitenkarte.

00:11:13: Dein Google-My-Business-Eintrag ist deine Visitenkarte.

00:11:15: Und auch dein Social Media-Auftritt.

00:11:18: Wir haben ja auch schon mal in der Folge über die Vision und Mission gesprochen.

00:11:23: Man kann sich da natürlich drüber Gedanken machen und das ausarbeiten,

00:11:26: aber solange es die Leute auch nicht mitbekommen,

00:11:29: existiert die nur in deinen eigenen vier Wänden

00:11:31: oder vielleicht auch nur in den Köpfen deiner Mitarbeiter.

00:11:33: Ja.

00:11:34: Weil die an der...

00:11:35: Absolut.

00:11:36: Also, das goldene Herz nach außen tragen darf.

00:11:38: Genau, das ist doch was, was du gerne weißt.

00:11:39: Das sehe ich auch schön.

00:11:40: Und auch genau, wenn du online nicht stattfindest,

00:11:43: existierst du faktisch für gewisse potenzielle Patient*innen und Mitarbeiter*innen.

00:11:48: Existierst du einfach nicht.

00:11:50: Und für die Gemeinde auch nicht.

00:11:51: Ich finde, weil es am Ende ist es ja so,

00:11:53: du zeigst dir im Grunde am der Gemeinde,

00:11:55: welche soziale Verantwortung du übernimmst

00:11:58: für die gesunde Haltung der Menschen in deiner Gemeinde.

00:12:01: Und das ist ja wichtig, dass du es nach außen stellst, dass du kommunizierst.

00:12:04: Ich glaube, das erzeugt ja auch einen gewissen Werksstolz,

00:12:06: sagt man ja bei uns hier im Ruhrgebiet.

00:12:08: Ja, du ist so ein Gruppe, lässt grüßen.

00:12:10: Werksstolz, ich bin Kruppianer.

00:12:13: Und ich finde, da würde ich euch gerne mal eine Frage stellen,

00:12:17: wenn ihr jetzt irgendwo hingeht

00:12:18: und sagt ihr wollt jetzt mal was ausprobieren

00:12:21: oder ihr sucht jetzt, egal ob das jetzt ein Physiotherapeut ist

00:12:24: oder du suchst irgendwie ein neues Autohaus, um dir ein Auto zu kaufen.

00:12:27: Was macht ihr denn als erstes?

00:12:29: Ich benutze die Google Suchmaschine.

00:12:32: Google Suchmaschine, Webseite und Social Media.

00:12:37: Worauf achtet ihr als erstes bei der Google Suche?

00:12:41: Wie es da aussieht, also Optik spielt auf jeden Fall eine Rolle.

00:12:45: Und dann natürlich, worauf achte ich noch,

00:12:49: alle Informationen, die ich brauche, möchte ich auch,

00:12:51: ob mit wenigen Klicks auch erreichen,

00:12:54: will mich das nicht großartig durchsuchen müssen

00:12:56: oder unendlich viel lesen müssen,

00:12:58: damit ich weiß, was du mir da anbieten kannst.

00:13:01: Also es muss schnell sein.

00:13:04: Nutzerfreundlich könnte man jetzt sagen.

00:13:07: Nutzerfreundlich und Bewertungen.

00:13:09: Bewertung guckst du auf jeden Fall an.

00:13:11: Das kann ich mir nicht von freisch sprechen.

00:13:13: Aber ich habe hier, was dir in den Blick kommt.

00:13:16: Da steht jetzt nur mit 2,5 Sterne bewertet von fünf.

00:13:19: So ist dir wahrscheinlich ein anderes Autohaus.

00:13:21: Oder Bewertung die letzte vor acht Jahren?

00:13:24: Ja, auch ein Punkt.

00:13:26: Drei Bewertungen vor acht Jahren.

00:13:28: Dann können die so gut sein, wie sie wollen,

00:13:30: aber es ist erst mal nicht so vertrauensfähig.

00:13:32: Ich hatte auch den selben Prozess, muss ich sagen.

00:13:35: Als Mitarbeiter hat man den selben Prozess.

00:13:38: Am Ende, als ich mich hier bei der KWS beworben habe,

00:13:40: habe ich genau dasselbe gemacht.

00:13:42: Ich habe jede Unterseite der Webseite angeguckt.

00:13:44: Um zu wissen, was ihr überhaupt macht.

00:13:46: Ich habe die Bewertungen gelesen.

00:13:48: Die waren top, die haben mich voll überzeugt.

00:13:50: Unsere Webseite war davor noch alt.

00:13:52: Die hat mich gar nicht mal so sehr überzeugt.

00:13:54: Also wäre die noch mal besser gewesen,

00:13:56: hätte ich auch noch mal mehr Bewegungen gehabt,

00:13:59: mich zu bewerben.

00:14:01: Und ich habe auf Social Media geguckt, was für Content es gab.

00:14:03: Zum Beispiel auf YouTube,

00:14:05: unseren Trailer vom Netzwerk Treffen,

00:14:07: habe ich mir reingezogen.

00:14:09: Das sieht man dann auch, dass die Firma modern ist,

00:14:11: wenn sie auch auf Plattformen wie YouTube unterwegs ist.

00:14:13: Jetzt hast du was Wichtiges gesagt.

00:14:15: Ich profitiere ja hier von der Jugend.

00:14:17: Sarah ist ja auch noch jung.

00:14:20: Ja, absolut.

00:14:22: Man geht ja immer von sich selbst aus.

00:14:24: Ich glaube, das darf man in der Stelle eben nicht.

00:14:26: Schon mal gar nicht als Unternehmen.

00:14:28: Es ist ja die Frage, wenn ich junge Menschen erreichen will,

00:14:31: dann muss ich auch modern sein.

00:14:33: Das ist das Schlüsselwort dazu.

00:14:36: Ja, absolut.

00:14:38: Und es ist ja trotzdem nicht nur die unsere Generation.

00:14:41: Ich nehme Hendrik und mich hier mal in eine.

00:14:43: Ah, schön.

00:14:45: Sondern es sind ja trotzdem auch die Generationen über uns,

00:14:48: die sich auch auf diesem Plattformen tummeln.

00:14:51: Also ich sage mal, gerade Facebook spricht noch viel,

00:14:53: eine etwas ältere Generation an, aber auch Instagram mittlerweile.

00:14:56: Also das sind ja jetzt nicht nur Mitte 20-Jährige,

00:14:58: die sich dort rumtreiben.

00:15:00: Oder YouTube dann wieder, oder halt ganz klassisch Google.

00:15:03: Da gibt es wahrscheinlich mittlerweile kaum jemanden,

00:15:05: der da nicht irgendwann mal ...

00:15:07: Bei Google, da habe ich direkt so eine Frage.

00:15:09: Also die Rezession, klar, aus Neugier.

00:15:11: Das schaut man, die sich an.

00:15:13: Und dann weiß man natürlich, da steht ja manchmal

00:15:15: mehr Negatives als Positives.

00:15:18: Aber man sollte ja trotzdem da auch beantworten.

00:15:22: Und damit umgehen.

00:15:24: Meine Tochter würde jetzt sagen, lasst die Heta jäpen.

00:15:27: Ja, die habe ich jetzt einmal zitiert.

00:15:30: Jetzt hau ich mal einen Gruß an meine Tochter Mia raus.

00:15:33: Lasst die Heta jäpen.

00:15:35: Das finde ich schön, das finde ich gut.

00:15:37: Dann wird sie sich bestimmt drüber freuen.

00:15:39: Ja, und ich weiß sogar, was es heißt, lasst die Heta häten.

00:15:41: Stimmt, haben wir ja auch hier ...

00:15:43: Erört hat, was genau das bedeutet.

00:15:45: Ja, dann lass uns doch mal als ersten Kanal

00:15:48: für Content Marketing direkt mal Google rauspicken

00:15:51: und mal so ein bisschen darüber reden.

00:15:53: Wir haben schon gesagt, die Bewertungen müssen stimmen.

00:15:55: Was muss noch bei Google My Business

00:15:57: direkt ersichtlich sein?

00:15:59: Im Grunde ist ja Google My Business

00:16:01: dein Steckbrief als Unternehmen.

00:16:03: Also dein kurzer Steckbrief,

00:16:05: ohne dass derjenige direkt auf die Webseite gehen muss,

00:16:07: wo er alle wichtigen Informationen finden sollte.

00:16:09: Das bedeutet ganz klar Anschrift, Öffnungszeiten.

00:16:12: Also direkt ein Link zur Webseite.

00:16:15: Gibt es irgendwelche speziellen Öffnungszeiten,

00:16:17: aber eben auch eine Unternehmensbeschreibung?

00:16:19: Wer bin ich, was machen wir überhaupt?

00:16:21: Und Bilder zum Beispiel.

00:16:23: Eine ganz häufige Sache, die die Leute vergessen.

00:16:26: Man hat die Möglichkeit direkt Bilder auch zur Verfügung zu stellen.

00:16:29: Und die sagen natürlich auch extrem viel schon von Beginn an aus.

00:16:32: Und bei Google ist es so, wenn man sie nicht selber pflegt,

00:16:35: zieht Google sich die Bilder irgendwo selber raus.

00:16:38: Und das führt oft nicht unbedingt zu erfolgreichen Ergebnissen.

00:16:41: Das sind dann häufig alte Fotos, die es irgendwie im Internet noch gibt

00:16:45: oder auf der Webseite.

00:16:47: Das heißt, es macht schon Sinn, selber Google Bilder zur Verfügung zu stellen.

00:16:50: Und man kann zum Beispiel auch Produkte

00:16:52: und auch Dienstleistungen einpflegen.

00:16:54: Und Google ist ja so eine kleine Fressmaschine.

00:16:57: Also desto mehr du dem zu futtern gibst, desto zufriedener ist Google.

00:17:01: Das heißt, man sollte diese ganzen Möglichkeiten schon ausnutzen.

00:17:04: Weil desto mehr Infos Google hat, desto besser wirst du bewertet,

00:17:07: desto besser wirst du angezeigt, desto mehr potenzielle Kunden finden.

00:17:10: Und wird man dann auch gemetscht und kommt dann eher auf die erste Seite wahrscheinlich?

00:17:14: Und gerät man da im Ranking höher?

00:17:16: Ja, du verbesserst deine Sichtbarkeit ganz klar.

00:17:19: Aber ich will auf der ersten Seite sein, hat schon mehrere Punkte,

00:17:24: die man da beachten muss, als nur den mal Businesseintrag.

00:17:27: Hat man überhaupt die Chance dazu?

00:17:29: Auf jeden Fall.

00:17:30: Aber da muss halt dann die Webseite auch regelmäßig gepflegt sein.

00:17:33: Wir reden da also auch nochmal von der SEO und Seheroptimierung,

00:17:36: dass wir einfach sagen, die Webseite ist optimal aufgestellt.

00:17:39: Und dazu kommt natürlich auch noch,

00:17:41: das wäre jetzt aber ein kostenpflichtiger Punkt.

00:17:43: Ich reise es nur ganz kurz an, zum Beispiel Google Ads zu schalten,

00:17:46: um da die Sichtbarkeit zu verbessern, wenn man merkt, man kommt nicht ganz nach oben.

00:17:49: Also fassen wir nochmal zusammen, bei Google gibt es so zwei Optionen.

00:17:52: Google Ads habe ich jetzt herausgehört und dann Google My Business.

00:17:56: Und das muss beides optimal getrimmt sein.

00:17:58: In Kombination mit deiner Internetseite?

00:18:00: Ja, also die kommunizieren miteinander und matchen sich dann.

00:18:03: Die Inhalte, die du auf deiner Internetseite zur Verfügung stellst,

00:18:06: bewertet Google im Grunde.

00:18:08: Ob die als vertrauenswürdig, als informativ und auch als korrekt gelten

00:18:11: und bewertet dich anhand dessen und entscheidet dann auch, wie du gerankt wirst.

00:18:15: Also es ist ein wirkliches Zusammenspiel

00:18:17: und deswegen ist es eben so wichtig, sich darum zu kümmern

00:18:20: und die Dinge auch aktuell zu halten.

00:18:22: Also nur eine gute Internetseite bringt dann mir auch unter Umständen nicht das,

00:18:25: was ich mir wünsche.

00:18:26: Alleine nicht genau, es sind wirklich mehrere Punkte, die da zusammenspielen.

00:18:30: Das ist auch immer ein Zusammenspiel von dem, was du in dem Google Eintrag findest

00:18:35: und was du dann auf der Webseite findest.

00:18:37: Also wenn du jetzt bei Google A steht und auf der Webseite B,

00:18:39: dann schätzt Google das nicht als vertrauenswürdig ein.

00:18:42: Das ist schon mal zum Beispiel auch nochmal so ein Aspekt.

00:18:45: Das ist heute der für mich informativste Podcast.

00:18:49: Ich lerne hier wie ein trockener Schwamm.

00:18:52: Man muss aber bei Google sagen, Sam Hendrik und ich auch schon gesagt,

00:18:55: könnten wir eine eigene Folge zu machen.

00:18:57: Ist das so?

00:18:58: Ist ein riesen Thema.

00:19:00: Ist mega komplex und was Google da alles macht

00:19:03: und bewertet und auf welche Dinge Google da ja Wert legt.

00:19:08: Da kann man wirklich nochmal eine ganz eigene Stunde mitfüllen.

00:19:11: Mich würde es sich jetzt schon fast verlieren, weil ich sage,

00:19:14: das hört sich so hoch komplex an, dass ich jetzt schon heraushöre,

00:19:17: ich habe gar nicht die fachliche Kompetenz, um das optimal bedienen zu können.

00:19:20: Das muss man glaube ich von Anfang an einmal aufbauen.

00:19:23: Deswegen auch vielleicht machen wir dazu nochmal eine eigene Folge.

00:19:26: Weil wenn man jetzt einsteigt, Google Webseite

00:19:28: und jetzt noch spezifischer reingeht, dann kommt man irgendwann nicht mehr.

00:19:31: Aber unter dem Strich, ihr würdet mir ja helfen, das ist ja der Punkt.

00:19:34: Das ist ja der Punkt.

00:19:36: Man muss es ja nicht alleine machen, dafür sind wir ja da.

00:19:38: Also ich würde euch sofort buchen.

00:19:41: Das finde ich schön.

00:19:43: Bitte helfen Sie mir.

00:19:45: Aber ich finde, am Ende diese Basics schon mal richtig zu machen,

00:19:47: ist da auf jeden Fall, bringt einem schon ziemlich viel.

00:19:50: Gerade den Punkt, den du mit den Bildern erwähnt hast,

00:19:52: ich sehe so oft, dass da ein Unternehmen Bilder drin hat.

00:19:55: Entweder sind die Bilder vielleicht gar nicht vom Unternehmen

00:19:57: oder zeigt das von außen, aber ein anderes Gebäude

00:20:00: oder ganz alte Bilder von Spiele.

00:20:02: Ein altes Logo oder irgendwas, also da hat sich was geändert.

00:20:05: Das ist ja ein Punkt, du weißt es ja auch,

00:20:07: du machst es ja auch tagtäglich.

00:20:09: Das passen wir eigentlich immer als ersten Schritt bei allen

00:20:11: unseren neuen Kunden an, weil das eigentlich immer Thema ist.

00:20:14: Und ich weiß ja, einigen haben sogar ihre Unternehmensphilosophie

00:20:17: da drin stehen bei Google My Business.

00:20:20: Unternehmensbeschreibung, ja.

00:20:22: Ach, das dann Unternehmensbeschreibung ist ein Leitbild und so was.

00:20:24: Genau, das kann kurz sein, was macht ihr, was macht uns aus?

00:20:27: Also da geht es einfach in kurz und knapp einmal wieder zu spiegeln.

00:20:30: Was macht man genau?

00:20:32: Das ist für zukünftige Mitarbeiter ja dann hochinteressant.

00:20:34: Ja, auch das.

00:20:36: Das muss man auch aktuell halten, am Ende.

00:20:38: Man kann sein, du erstellst den Account, schreibst einmal was rein

00:20:41: und das sehen wir gar nicht mehr.

00:20:43: Das ist nicht mehr geändert, ja.

00:20:45: Okay, das ist natürlich doof.

00:20:47: Okay, Google also wichtiger Punkt.

00:20:49: Ich glaube, wir haben schon ein paar coole Punkte genannt,

00:20:51: die man jetzt nochmal auf die Schnelle auch kontrollieren kann,

00:20:54: wenn man nicht zu tief ins Thema reingeht.

00:20:56: Lass uns über einen anderen Kanal sprechen.

00:20:58: Wir haben es jetzt auch schon angeschnitten, passt gut.

00:21:00: Die Webseite.

00:21:02: Du hast schon gesagt, die muss drukte rät sein.

00:21:04: Ich will mit meinen Informationen schnell finden.

00:21:06: Ich bin voll bei dir.

00:21:08: Was muss noch auf der Webseite sein, Sarah?

00:21:10: Also, wir fangen mal vorne an.

00:21:12: Das Wichtigste ist immer gerade heute,

00:21:14: dass die schnell lädt.

00:21:16: Das ist so eine Sache, die man auch nicht so auf dem Schritt macht.

00:21:18: Aber wenn wir heute eins nicht mehr können,

00:21:20: dann lange auf irgendwas warten.

00:21:22: Wir müssen es nicht mehr, wir sind es nicht gewohnt.

00:21:24: Die Aufmerksamkeit-Spanne ist unglaublich kurz, die wir haben.

00:21:27: Das heißt, wenn ich schon auf eine Webseite gehe

00:21:30: und sie, man sagt heute tatsächlich länger,

00:21:32: als ungefähr 2, 3 Sekunden braucht, um zu laden,

00:21:35: merke ich das schon.

00:21:37: Also, dann passiert schon was in mir und ich denke,

00:21:39: das ist gerade nicht so gut.

00:21:41: Ist das nicht abhängig vom Internet an sich?

00:21:44: Also, ob ich ein gutes oder schlechtes Internet habe?

00:21:46: Natürlich spielt das eine Rolle.

00:21:48: Also, wenn ich jetzt irgendwo bin, wo das Internet schlecht ist

00:21:50: und meine Webseite lädt, deswegen nicht gut,

00:21:52: dann kann natürlich auch die Webseite da nichts führen.

00:21:54: Aber es kann auch Gründe haben,

00:21:56: wie die Bilder haben zu großes Format brauchen.

00:21:59: Also, unglaublich lange um zu laden.

00:22:01: Die Webseite ist nicht aktuell gehalten.

00:22:03: Also, da sind Updates, die gemacht werden müssen

00:22:05: und deswegen braucht die extrem lange, um sich aufzubauen.

00:22:07: Also, das kann ich schon und muss sich auch

00:22:09: mit berücksichtigen im Bauen der Webseite und im Aktuell halten.

00:22:13: Dann das, was du gesagt hattest, dass sie strukturiert ist.

00:22:16: Ich muss mich schnell zurechtfinden

00:22:18: und ich muss schnell eine Kontaktmöglichkeit haben.

00:22:20: Es bringt heute also nichts mehr.

00:22:22: Wenn ich ganz unten rechts, wenn ich ganz runter scrolle,

00:22:24: rechts in der Ecke ist ein kleines Kontakt

00:22:26: und da muss ich erst suchen.

00:22:28: Auch da haben die Leute keine Lust mehr zu.

00:22:30: Es muss schnell klar sein, da kann ich Kontakt aufnehmen.

00:22:33: Da sehe ich die Öffnungszeiten,

00:22:34: da sehe ich Telefonnummer, E-Mailadresse.

00:22:36: Ich habe also sofort die Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen,

00:22:38: wenn ich das möchte.

00:22:40: Kontakt aufnehmen, da würde mir jetzt einfallen,

00:22:42: wenn ich jetzt auf Stellen suche bin.

00:22:44: Dann, ich glaube, man sagt Karriere-Seite dazu oder so was.

00:22:47: Dann wäre es ja cool, wenn ich das da auch drauf hätte,

00:22:49: eine Karriere-Seite wahrscheinlich.

00:22:51: Und dann mit wenigen Klicks mich auch bewerben kann.

00:22:54: Genau, es muss direkt ersichtlich sein.

00:22:56: War früher auch so ein Fall, hat man oft unten im Futter gefunden,

00:22:59: macht keinen Sinn.

00:23:01: Also wir wollen ja sofort, gerade wenn ich aktiv auf der Suche bin,

00:23:03: meine potenziellen neuen Mitarbeitenden ansprechen.

00:23:06: Und auch da, heute wichtiger als jemals zuvor,

00:23:10: nicht nur die Stelleplatte hinschreiben,

00:23:13: sondern mich auch als Arbeitgeber zu verkaufen.

00:23:16: Also was habe ich zu bieten?

00:23:18: Warum solltest du bei mir anfangen, was sind meine Benefits?

00:23:21: Wer sind wir, das Team vorzustellen?

00:23:23: Verkaufen können wir für sie ist nicht gut.

00:23:25: Ja, aber dafür sind wir ja da.

00:23:27: Das können wir wirklich nicht gut.

00:23:30: Aber das Bachten macht so viel aus.

00:23:32: Ja, das glaube ich dir sofort.

00:23:34: Eine Karriere-Seite ist super wichtig.

00:23:36: Und dann eben, wie du schon gesagt hast, die Möglichkeit muss auch da sein,

00:23:38: sich direkt zu bewerben.

00:23:40: Also ein Formular, ich sehe immer noch viel zu viele Seiten,

00:23:43: wo es kein Formular gibt, wo ich mich bewerben kann.

00:23:46: Das darf ja überhaupt nicht mehr sein.

00:23:49: Da lässt man so viel auf der Strecke.

00:23:51: Und dann natürlich auch sowas.

00:23:53: Da sitzt man wie die Spinne im Netz und wartet darauf,

00:23:55: dass sich jemand meldet.

00:23:57: Und wundert sich, dass sich keiner meldet.

00:23:59: Hallo, guten Tag, kann ich bei Ihnen anfangen?

00:24:01: Ja.

00:24:03: Also, dass man da auch noch dann guckt,

00:24:05: wo die E-Mailadresse versteckt ist

00:24:07: und die Telefonnummer und dann anruft.

00:24:09: Das machen wir hier nicht mehr, oder?

00:24:11: Nein, das ist überhaupt nicht.

00:24:13: Gerade anrufen will doch nicht unsere Generation telefoniert.

00:24:16: Analog geht nicht mehr, ne?

00:24:18: Da ist ja die Helmstelle nochmal viel größer.

00:24:20: Und das ist ja das Schlimmste, was dir passieren kann.

00:24:22: Das liest jemals die Stellenausschreibung, denn geil.

00:24:24: Da will ich anfangen, hört sich richtig mega an.

00:24:26: Und dann habe ich keine Möglichkeit, mich zu bewerben.

00:24:28: Ach du Scheiße.

00:24:30: Dann ist da nichts.

00:24:32: Oder da steht 2 Seiten Lebenslauf, 2 Seiten Anschreibung.

00:24:35: Genau.

00:24:37: Oder das ist die Hürde dann so groß zu machen.

00:24:39: Und gerade, wenn ich natürlich Physiotherapeutin suche,

00:24:41: das brauchen wir hier keinem erzählen, der hier zuhören wird.

00:24:43: Jeder wird das wissen, es ist so schwierig.

00:24:45: Wenn du den dann verlierst, weil du kein Kontaktformular beziehungsweise kein Bewerbungsformular hast.

00:24:49: Das ist schon sträflich, ja.

00:24:51: Schon schwierig.

00:24:53: Was mir noch zur Webseite einfällt, ist, die muss mobil optimiert sein.

00:24:56: Ja, ganz wichtig.

00:24:58: Wir benutzen alle gefühlt nur noch Handys, auch um im Web zu surfen.

00:25:01: Das war ja früher nicht so.

00:25:03: Also da ist man, glaube ich.

00:25:05: Jetzt guckst du nicht so an, das war früher nicht so.

00:25:07: Warum guckst du mich jetzt an, wenn du von früher sprichst?

00:25:09: Ja, dumm an das.

00:25:11: Genau, das hat mir gefehlt jetzt die ganze Zeit.

00:25:13: Deswegen bin ich ja froh, dass Hendrik wieder da ist.

00:25:15: Jetzt habe ich endlich wieder einen offenen Schlagabtausch.

00:25:17: Oder Thomas, wie war das denn so vom Krieg noch?

00:25:19: Ach, okay, ja genau.

00:25:21: Lass mich mal überlegen.

00:25:23: Erstmal war früher alles besser.

00:25:25: Klar, das ist logisch.

00:25:27: Und warte ab, da kommt ihr auch noch hin.

00:25:29: Dass ihr auf einmal sagt, oh Scheiße, jetzt bin ich alt.

00:25:31: Nicht das in den Mund nehme, dann bist du alt.

00:25:33: Früher war alles besser.

00:25:35: Ja, klar.

00:25:37: Ich meine, wenn ich überlege, dass ich angefangen habe,

00:25:39: das Berufsleben einzusteigen, habe ich,

00:25:41: ich glaube, gefühlt 50, 60 Bewerbungen geschrieben.

00:25:43: Damit überhaupt jemand sagt,

00:25:45: komm mal vorbei.

00:25:47: Ja.

00:25:49: Das fing ja schon damit an.

00:25:51: Es gab für mich überhaupt gar eine Option,

00:25:53: sich irgendwann mal beraten zu lassen,

00:25:55: als junger Mensch.

00:25:57: Was will ich eigentlich?

00:25:59: Das ist alles heute, finde ich, mega toll geworden.

00:26:01: Das ist natürlich für die,

00:26:03: die jetzt gerade Berufsanfänger sind,

00:26:05: nicht messbar.

00:26:07: Es gibt immer aus der Retroperspektive.

00:26:09: Ich kann das jetzt so sagen,

00:26:11: aber für andere ist das normal

00:26:13: und noch nicht ausreichend genug.

00:26:15: Und wünschen sich vielleicht noch mehr Dynamik darin.

00:26:17: Also ich glaube,

00:26:19: auch um annähernd mithalten zu können,

00:26:21: muss man die Dinge, die ihr gerade angesprochen habt,

00:26:23: einfach ins Leben rufen.

00:26:25: Man kann nicht mehr erwarten,

00:26:27: dass Leute sich bewerben, so wie zu meiner Steinzeit eben.

00:26:29: Und wir haben ja nun mal auch ein Arbeitnehmermarkt.

00:26:31: Und ich glaube, es haben einige immer noch nicht begriffen.

00:26:33: Es betrifft ja nicht nur unsere Branche,

00:26:35: sondern dass man die Leute ja nicht zu Kreuze kriechen muss.

00:26:37: Das finde ich falsch.

00:26:39: Aber zumindest dich bewerben muss

00:26:41: bei diesen zukünftigen Mitarbeitern.

00:26:43: Du musst dich bewerben.

00:26:45: Das ist ja auch so verrückt, wenn es um Bewerben geht.

00:26:47: Häufig denkt man ja,

00:26:49: ich suche erst dann Mitarbeiter,

00:26:51: wenn ich die Königung bekomme.

00:26:53: Also man sollte 365 Tage im Jahr suchen,

00:26:55: auch wenn alle Stellen belegt sind.

00:26:57: Damit man nachher auch was in der Schublade hat,

00:26:59: auf das man zurückgreifen kann.

00:27:01: Deswegen reden wir also gerne von der Arbeitgebermarke.

00:27:03: Also das wirklich aufzubauen.

00:27:05: Ich positioniere mich als Arbeitgebermarke,

00:27:07: als Unternehmen,

00:27:09: das auch was zu bieten hat für meine Mitarbeitenden.

00:27:11: Um eben nicht in diese Brudolier zu kommen,

00:27:13: zu sagen, jetzt haben auf einmal zwei Leute gekündigt

00:27:15: und ich fange jetzt an und brauche jetzt endlos,

00:27:17: lang, um jemanden zu finden.

00:27:19: Sondern mich das ganze Jahr über und immer kontinuierlich so.

00:27:21: Also immer Strahlkraft nach außen.

00:27:23: Hallo, ich bin ein toller Arbeitgeber.

00:27:25: Fangen doch bei mir an, auch wenn alle Stellen belegt sind.

00:27:27: Das Content Marketing, das ist true.

00:27:29: Also Webseite auch mobil optimieren.

00:27:31: Ja.

00:27:33: Weil ich glaube, ich habe keine Prozentzahl.

00:27:35: Aber ich kann mir vorstellen,

00:27:37: 70 Prozent der Webseitenbesucher sind bestimmt auf dem Handy.

00:27:39: Also ich guck uns jetzt alleine uns drei jetzt hier gerade an.

00:27:41: Also ich hab mein Handy hier liegen.

00:27:43: Thomas hat sein Handy auf dem Bein liegen.

00:27:45: Du hast dein Handy in der Hand.

00:27:47: Also das ist ja, weil alles da stattfindet.

00:27:49: Also wir haben einfach immer...

00:27:51: Ich hab hier sogar die Filmaufnahme,

00:27:53: wie ich Robbie Williams die Hand reiche.

00:27:55: Da wird sich kein Laptop nehmen und filmen.

00:27:57: [Lachen]

00:27:59: Das ist so glaublich.

00:28:01: Okay.

00:28:03: Nee, Thema Webseite.

00:28:05: Ich hab noch einen Punkt, den ich ganz spannend finde.

00:28:07: Nämlich den Blog.

00:28:09: Kannst du mir was über einen Blog erzählen?

00:28:11: Warum sollten wir einen Blog führen auf der Webseite?

00:28:13: Weil das ist so was, was ich früher nicht verstanden habe.

00:28:15: Warum ein Blog auf der Webseite ist,

00:28:17: weil ich immer dachte, gefühlt sieht's doch da eh keiner,

00:28:19: was ich da schreibe.

00:28:21: Ja, also ein Blog ist auch tatsächlich eine Sache,

00:28:23: die man natürlich auch für die Besucher der Webseite macht.

00:28:25: Das will ich jetzt gar nicht kleinreden oder so.

00:28:27: Aber ein Blog ist trotzdem vor allem super tool für Google.

00:28:31: Also für Information.

00:28:33: Wir hatten es gerade schon.

00:28:35: Google will Infos, desto mehr desto besser.

00:28:37: Und Google ja kategorisiert Infos auch.

00:28:39: Also sind die gut.

00:28:41: Sind die wirklich qualitativ.

00:28:45: Und wenn ich ein Blog habe

00:28:47: und wirklich regelmäßig Google damit füttert,

00:28:49: also Infos zur Verfügung stelle,

00:28:51: dann bewertet Google mich halt am Ende des Tages auch besser.

00:28:53: Und zieht dadurch halt ganz viele Informationen

00:28:55: da halt auch nochmal raus.

00:28:57: Und deswegen ist es super wichtig

00:28:59: und empfehlenswert, dass man diesen Blog macht.

00:29:01: Aber ein ganz großes Aber,

00:29:03: weil ich das immer wieder erlebe,

00:29:05: der muss dann regelmäßig auch gepflegt sein,

00:29:07: wenn er mit Datum versehen ist.

00:29:09: Also nichts ist schlimmer,

00:29:11: als wenn du jetzt ein Blog hast, wo auch immer steht,

00:29:13: "Blogeintrag 26.6. da".

00:29:15: Und ich sehe, gehe als Besucher auf die Webseite

00:29:17: und sehe, der letzte Blogeintrag ist von vor drei Jahren.

00:29:19: Das ist dann auch nicht unbedingt gut.

00:29:23: Also das Lebt vom Content

00:29:25: und von der Aktualität.

00:29:27: Oder ich lasse das Datum einfach weg.

00:29:29: Also ich bin ja nicht verpflichtet.

00:29:31: Wir sehen auf unserer Webseite, wir haben auch ein Blog,

00:29:33: wir haben einfach keine Daten hinterlegt.

00:29:35: Also es gibt keinen, der Blogeintrag ist von heute,

00:29:37: von gestern, von vorgestern.

00:29:39: Sondern wir stellen die Informationen zur Verfügung.

00:29:41: Und das ist halt auch genauso sinnvoll.

00:29:43: Und man hat halt nicht dieses Problem,

00:29:45: dass man ja auch bewertet wird

00:29:47: anhand der Aktualität der Inhalte.

00:29:49: Also ein Blog auch hauptsächlich wichtig nochmal für Google.

00:29:51: Nievart auch nochmal Keywords an Google,

00:29:53: Kiesätze.

00:29:55: Und bestätig nochmal das, was ich erzähle auch.

00:29:57: Und dann stimmt.

00:29:59: Gut, dass du das jetzt, ich habe die ganze Zeit versucht,

00:30:01: die Worte nicht zu sagen, um dich noch ein Thema aufzumachen.

00:30:03: Aber ich finde es schön, dass du trotzdem Keywords und so gesagt hast.

00:30:05: Es hat mich richtig über Windung gekostet,

00:30:07: das nicht zu sagen.

00:30:09: Aber ich dachte, oh nein, Thomas, wir verlieren Thomas.

00:30:11: Ja, ich habe ganz offene Augen

00:30:13: und Ohren.

00:30:15: Ich habe jetzt für mich jetzt schon herausgehört.

00:30:17: Also ich fasse jetzt nochmal für mich zusammen.

00:30:19: Diese beiden Dinge matchen miteinander.

00:30:21: Ja, auf verschiedene Art und Weise.

00:30:23: Und das ist doch ein bisschen komplexer,

00:30:25: als man denkt.

00:30:27: Also weiß ich jetzt auch naiv, wie ich bin.

00:30:29: Hab gedacht, okay, man lässt sich eine Webseite erstellen.

00:30:31: Dann zahlt man ja auch eine monatliche Gebühr,

00:30:33: dass die gepflegt wird.

00:30:35: Und dann hat man ja eigentlich den Segen so.

00:30:37: Man findet mich ja auch.

00:30:39: Ich glaube, du musst...

00:30:41: Die ist ja auch hochmodern, die ich da habe.

00:30:43: Du musst einfach, so kann man es zusammenfassen.

00:30:45: Du brauchst eine Webseite, die nicht nur

00:30:47: auf deine potenziellen Kund*innen

00:30:49: und Mitarbeiter*innen ausgelegt ist,

00:30:51: sondern die auch Google gefällt.

00:30:53: Du hast einfach zwei Felder.

00:30:55: Du machst die für Google und du machst die

00:30:57: für deine Kund*innen-Mitarbeiter*innen.

00:30:59: Und was ich auch verstanden habe, sie lebt.

00:31:01: Und zwar permanent.

00:31:03: Also nicht so, ich kaufe mir jetzt eine Internetseite

00:31:05: für viel Geld.

00:31:07: Und dann habe ich ja eigentlich alles getan,

00:31:09: um möglichst gefunden zu werden,

00:31:11: mich nach außen zu stellen, wie auch immer.

00:31:13: Sondern da muss ich ja permanent dranbleiben.

00:31:15: immer wieder da ja für Content Sorgen, ne?

00:31:19: Ja, ich meine auch, die Trends wechseln sich, die Leute suchen nach anderen Sachen mit der Zeit.

00:31:24: Thema Trends kommen wir gleich nochmal beim großen Thema Social Media drauf zurück.

00:31:28: Aber ja, wie du schon sagst, man muss aktuell...

00:31:33: Ja, weiß ich, ich habe so immer gedacht, schöne Bilder, dann schreibst du was über deinen Laden

00:31:36: und über die Leistungen, wie toll deine Mitarbeiter sind und eigentlich müsste das doch ausreichen werden.

00:31:41: Jetzt holst du dir noch eine hochmoderne vielleicht, Technik verstehe ich, muss ja hochmodern sein.

00:31:45: Und das war's. Aber jetzt höre ich ja ganz klar heraus, nein, das lebt ja nur dann, wenn da auch wirklich Leben stattfindet.

00:31:51: Also wie Blog etc. etc. Ja.

00:31:53: Es lebt halt von der Aktualität und die Praxis, das Unternehmen, worüber auch immer wir sprechen,

00:31:58: entwickelt sich ja auch stetig weiter und genauso muss es die Webseite auch tun.

00:32:01: Und dafür brauche ich jemand, der das für mich tut, weil das kann ich nicht.

00:32:05: Definitiv.

00:32:06: Was habt ihr sonst?

00:32:07: Okay, Thema Webseite und Blog haben wir mal ein bisschen bearbeitet.

00:32:11: Bevor wir jetzt zum großen Thema Social Media kommen, was glaube ich jeden auch nochmal interessiert,

00:32:16: lass uns mal ganz kurz über noch so andere Wege des Content-Marketing-Sprechen, wie zum Beispiel E-Mail-Marketing.

00:32:23: Es ist auch ein interessantes Ding, weiterverbreitet, als man denkt.

00:32:27: Stimmt, stimmt.

00:32:29: Und ich sehe es echt selten in der Physiobranche.

00:32:32: Ja, total.

00:32:33: Ich sehe sehr selten ein Newsletter und es macht ja eigentlich jede Riesenfirma hat irgendwie ein Newsletter, die sie los schaut.

00:32:38: Er wird ja noch gelesen.

00:32:40: Also das Problem beim E-Mail-Marketing ist natürlich auch so ein bisschen der Prozess,

00:32:44: dir die Erlaubnis einzuholen, dass du diesen E-Mail-Newsletter auch versenden kannst.

00:32:50: Und wenn wir jetzt so von der Bekanntheit der E-Mail-Newsletter reden, reden wir ja meistens von,

00:32:54: ich weiß nicht, irgendwelchen Anbietern für Klamotten oder also wo wir da den E-Mail-Newsletter für irgendeinen Proponent-Rabatt abgeschlossen haben, Hotel.

00:33:04: Also alles große, große, große Unternehmen, die meistens ja damit locken,

00:33:09: dass du ein Benefit davon hast, diesen E-Mail-Newsletter abzuschließen.

00:33:14: Und es ist einfach so, dass du halt nicht wahllos einfach an Leute E-Mail-Newsletter raus schicken darf

00:33:20: und der Prozess ist halt einfach dahingehend ein bisschen komplizierter.

00:33:23: Und dafür, glaube ich, den Physios einfach der Ansatzpunkt, wo fange ich jetzt an,

00:33:29: also wo bringe ich den ein und ist das auch der richtige Weg, um meine Patient*innen zu kontaktieren und zu informieren.

00:33:35: Viel geht ja mittlerweile über WhatsApp, zum Beispiel, stattdessen über den Start.

00:33:38: Das wollte ich grad fragen, ja.

00:33:40: Genau, ist einfach eine einfache Variante.

00:33:42: Und was du ja auch gerade gesagt hast, auch trotzdem eine etwas modernere Variante,

00:33:47: weil man sieht natürlich schon in den Öffnungsraten der E-Mail-Newsletter, der ist jetzt nicht mehr so mega,

00:33:52: also das ist jetzt nicht unbedingt das, was noch total die Durchstarkskraft hat.

00:33:56: Ja, weil wenn ich mich jetzt nehme, viele balle ich dann in Spam rein und sage, das ist Spam,

00:34:01: weil ich kein Wort mehr drauf habe, weil ich jetzt zum zehnten Mal Abo beendet, da angeklickt habe

00:34:05: es sind immer noch von den Infos, die ich einfach nicht mehr haben möchte.

00:34:09: Ich habe sogar ein bisschen eine andere Meinung, also ich würde sogar sagen, dass E-Mails immer noch wichtig sind

00:34:18: und dass man damit viel erreichen kann, weil es ist eine kostenlose Möglichkeit, Informationen zu teilen.

00:34:23: Und wenn man es, man muss es natürlich dann auch hier richtig machen, da kommen wir jetzt gleich auch nochmal bei Social Media drauf.

00:34:28: Aber wenn ich voll balle, komm zu mir ins Studio, komm zu mir ins Studio, komm zu mir ins Studio, drücke ich sofort auf "Abbestellen".

00:34:34: Gebe ich den Leuten aber wirklich auch einen Wert mit in meinen E-Mails

00:34:37: und die lesen die E-Mails gerne, dann ist es was, was ich gerne laufen habe.

00:34:41: Zum Beispiel bei mir jetzt im Moment ist es so, ich will mich gerne über KI auf dem Laufenden bleiben.

00:34:45: Es ändert sich die ganze Zeit, aber jetzt habe ich einen Newsletter gefunden zum Beispiel,

00:34:50: der immer so von einer Woche die News in der KI zusammenschreibt.

00:34:54: Also muss es informativ sein.

00:34:56: Es muss eine relevante Inhalte sein, es muss was ein Mehrwert bieten.

00:34:59: Also das ist ja auch das Herzstück vom Content Marketing, das ist mehrwert bietet.

00:35:03: Und dass du ja Informationen hast, die der Zielgruppe halt auch Hilfe gibt.

00:35:10: Genau, hilft, weiter hilft.

00:35:12: Und ich glaube, deswegen gut, dass du sagst, auf jeden Fall es wird die Menschen, die dich geben, die da Fan von sind

00:35:18: und die auch sagen, aber mir dann den E-Mail-Newsletter und profitiere dann auch von dem.

00:35:23: Ich wäre es zum Beispiel nicht, also ich wäre wirklich so, bevor ich ein E-Mail-Newsletter abonnieren würde

00:35:28: und den aktiv lesen würde, würde ich zum Beispiel eher Blockbeiträge zu dem Thema lesen.

00:35:33: Oder würde dann die jeweiligen Webseiten besuchen oder einem Social Media-Kanal folgen.

00:35:37: Aber hast du das nicht mal ab und zu?

00:35:39: Jetzt, wenn du keine Ahnung, du kaufst Klamotten, abonnierst den Newsletter, weil du einen Rabatt willst

00:35:44: und die schicken dir irgendwann eine E-Mail mit dem Angebot von deiner Lieblingsklamottenmarke,

00:35:50: dann kommst du wieder in den Kopf und du hast Bock zu kaufen.

00:35:53: Das finde ich schon, aber das ist ja was anderes für mich wieder als der reine Newsletter der informativen und relevanten Inhalte.

00:35:59: Dann haben wir ja jetzt wieder so ein Verkaufsangebot, dass du sagst, du hast so ein Verkaufsschlager,

00:36:03: ja jetzt gerade bei der Klamottenmarke 40%, natürlich, dann wird ich das auch schon mal gesehen haben und denken,

00:36:09: geil, da musst du jetzt mal schnell deinen wahren Kopf füllen.

00:36:11: Dann ist es ja aber für mich schon wieder mehr der aktive Verkauf, als zu informieren und zu helfen.

00:36:17: Ja, stimmt. Also informieren, helfen, da bin ich als Physiomet dabei, verkaufen jetzt,

00:36:21: wir haben ja keine großartigen Produkte, die man jetzt verkaufen kann, außer vielleicht, wenn man jetzt sagt,

00:36:25: man hat Selbstzahlen, ist Training oder so, dann kann man ja darüber Angebote raushandeln.

00:36:30: Aber ich höre schon heraus, am Ende ist es individuell zu sehen

00:36:33: und es ist kein Nachteil, wenn man es machen würde und mit aufsatteln würde.

00:36:36: Genau, absolut nicht.

00:36:37: Also mehr oder viel hilft viel.

00:36:39: Genau, es hat Henrik ja auch gerade gesagt, da hat er ja recht, selbst wenn man selber sagt,

00:36:42: es ist nicht mein favorisierter Kanal, am Ende des Tages ist es eine kostenfreie Möglichkeit,

00:36:46: die ich habe, meine Zielgruppe anzusprechen.

00:36:50: Das heißt, es ist ja, wenn es gut organisiert ist und mit relevanten und guten Inhalten gefüllt ist,

00:36:55: eine Sache, die ich einfach zusätzlich mit nutzen kann.

00:36:58: Und wenn ich dann, wie dich, den Prozentzahl erreiche, die sagen, finde ich geil, les ich mir durch

00:37:02: und löst auch was in mir aus, dann habe ich auch was dabei geworden.

00:37:06: Und ich glaube, es ist in der Physiotherapiebranche sehr wenig

00:37:10: und man könnte gut rausstechen, wenn man es macht.

00:37:13: Ja, aber ich kann dir sagen, wo das liegt.

00:37:15: Du musst dich hinsetzen, du müsstest ja dann auch irgendwie sagen, okay, was will ich denn raushauen,

00:37:20: wenn ich sage, ich will Hilfe zu Selbsthilfe geben, was nicht für Rückenprobleme, Knieprobleme, keine Ahnung.

00:37:25: Also es gibt ja genug, was man weitergeben könnte, aber du müsstest dich hinsetzen, was zusammenfassen.

00:37:30: Es muss ja dann auch diese Information gegeben sein.

00:37:33: Ich glaube, das ist etwas, das bedeutet, ich brauche Zeit und Fähigkeit.

00:37:37: Da sind wir auch wieder beim Zeitaspekt.

00:37:39: Und ich glaube auch, in dem Kontext ist es wichtiger, sich auf die anderen Basics zu konzentrieren,

00:37:44: wie beispielsweise Webseite "Google My Business" und Social Media.

00:37:49: Ja, absolut. Was ein Übergang.

00:37:51: Was ein Übergang und dazu auch nochmal...

00:37:53: Ich trinke mich noch mal.

00:37:54: Jetzt wird hier Wasser fleißig verteilen.

00:37:56: Und du hast wieder nichts.

00:37:57: Ich habe nichts. Ja, ich durfte mich nicht vorstellen.

00:37:59: Hendrik, ehrlich.

00:38:00: Wasser habe ich auch nicht besungen.

00:38:01: Ich trinke mir für Rupert, ehrlich.

00:38:03: Ist nicht schlimm.

00:38:04: Wir müssen noch an unserer Gastgeberschaft arbeiten.

00:38:09: Ja.

00:38:10: Was ich sagen wollte ist, wenn wir jetzt über Social Media Marketing sprechen,

00:38:14: dann kann man da ja auch hinterher, weil das erfolgreich läuft,

00:38:18: ganz einfach die Brücke zum E-Mail-Marketing zum Beispiel schlagen.

00:38:21: Wenn du da die bestehenden Inhalte hast, kannst du die natürlich dann zum Beispiel auch wieder für deinen E-Mail-News.

00:38:26: Das ist gut.

00:38:27: Also dann hättest du halt nicht die doppelte Arbeit.

00:38:29: Und dann ist, glaube ich, der Einstieg zum Beispiel einfacher.

00:38:31: Und für den Blog.

00:38:32: Genau.

00:38:33: Also du hast, ich glaube, man denkt immer, man hat für alles ganz viel Arbeit.

00:38:36: Also du hast viele Punkte und musst jeden Einstieg bearbeiten.

00:38:39: Aber wenn du einmal einen Plan hast, dann kannst du es eigentlich für alle deine Plattform auch verwenden.

00:38:43: Klar, verstehe ich.

00:38:44: Du hast einmal einen Text und jetzt sagst du Copy-Paste.

00:38:46: Das mache ich im Blog rein.

00:38:47: Das mache ich per E-Mail.

00:38:49: Und wie auch immer, dann ist das einfach.

00:38:51: Ja.

00:38:52: Okay, dann lass uns mal über Social Media sprechen.

00:38:56: Über Content Marketing auf Social Media.

00:38:58: Ich glaube, das ist so das am weitesten Verbreitete.

00:39:01: Und das, was man sich auch so darunter unter Content vorstellt.

00:39:04: Welche Kanäle erst mal?

00:39:07: Lass uns, lass uns so anfangen.

00:39:09: Lass uns erst mal über die Kanäle reden.

00:39:10: Welche sollte ich priorisieren?

00:39:11: Ja.

00:39:12: Wir haben jetzt gerade mal darüber gesprochen.

00:39:13: Wir sollten die Webseite Google My Business und Social Media auf jeden Fall als Erstes priorisieren.

00:39:17: Ja.

00:39:18: Social Media umfasst viel.

00:39:19: Welche Kanäle sollte ich auf Social Media dann priorisieren?

00:39:23: Also ich würde mich immer konzentrieren auf Instagram und Facebook.

00:39:26: Zum einen, weil es immer noch mit die mal meist genutzten Kanäle sind.

00:39:32: Natürlich, wir kommen gleich auch nochmal auf TikTok zu sprechen.

00:39:34: Das ist aber so eine Welt für sich.

00:39:36: Und weil sie gleichzeitig zu bespielen sind.

00:39:39: Ein Riesenvorteil.

00:39:40: Du musst die Sachen einmal einpflegen.

00:39:42: Und es wird automatisch auf beiden Plattformen gepostet.

00:39:44: Das heißt, du hast weniger Arbeit und hast aber zwei Kanäle bedient.

00:39:48: Und dext einen großen, großen, großen Bereich der Zielgruppe ab.

00:39:52: Also ältere Generation Facebook, jüngere Generation Instagram.

00:39:57: Du hast also eine extrem weite Spanne, die du abdeckst.

00:40:00: Und die Physiotherapie hat ja auch einen großen Bereich, den sie anspricht.

00:40:04: Also muss ich jetzt nicht unbedingt um junge Mitarbeiter zu bekommen auf TikTok Präsenz sein.

00:40:09: Sondern Insta ist da schon noch stärker.

00:40:12: Ja, ich will.

00:40:13: Natürlich ist TikTok super und ein Kanal, der gerade die wirklich sehr jüngere Generationen sehr anspricht und anzieht.

00:40:22: Das Problem bei TikTok ist auch aber, dass es eine extrem schnelllebige Plattform ist.

00:40:27: Es gibt mittlerweile oder bisher noch nicht die optimale Variante, da Dinge vorzuplanen.

00:40:32: Es lebt nur von Bewegtbild.

00:40:34: Also das muss immer ein Videoformat sein.

00:40:37: Und du musst ganz regelmäßig ganz viel Content produzieren.

00:40:42: Um quasi wirklich dann Reichweite zu schaffen.

00:40:45: Und das ist im Aufwand, im Vergleich zum Ertrag meiner Meinung nach für die Physiotherapiebranche,

00:40:50: einfach noch nicht der richtige Kanal.

00:40:52: Wer weiß, ob das irgendwann nochmal kommt.

00:40:54: Und wenn jemand Zeit und Lust dazu hat, ist die Plattform trotzdem natürlich schön zu bespielen.

00:40:58: Aber ich würde mich immer gerade zu anfangen, wenn man beginnen möchte, auf Facebook und Instagram konzentrieren.

00:41:04: Ich bin nicht voll bei dir. Ich glaube, das sollte der Fokus sein, weil du gerade das Thema Zeit in den Vordergrund stellst, die die meisten nicht haben.

00:41:13: Und ich glaube auch, es ist so, wenn man erstmal merkt, wie viel Erfolg man haben kann mit so kleinen Sachen wie,

00:41:18: ob sie mir meine Website, ich mache Google, ich mache Social Media, regelmäßigen Content auf Instagram und Facebook

00:41:24: und sieht, was das für ein Erfolg auch mit sich bringt, dann überlegt man vielleicht auch nochmal aufzusatteln und ein paar Videos für TikTok zu drehen.

00:41:31: Genau, aber erstmal mit einer Sache anfangen.

00:41:33: Facebook und dann ist das eigentlich nur eine, wie man sagt, eine Ad-On.

00:41:39: Genau, ja.

00:41:40: Was sagst du zu LinkedIn in der Physiotherapiebranche?

00:41:43: Natürlich ein ganz anderes Thema, weil wir da ja nicht unsere Kunden ansprechen,

00:41:49: sondern LinkedIn ist einfach immer noch primär eine Plattform, damit, ja, ich sag mal, Inhaber, Unternehmer sich austauschen und sich positionieren.

00:41:58: Und auch das ist wirklich eine wichtige und gute Sache und ich bin ein Riesenfan von LinkedIn als Plattform,

00:42:04: ist in der Physiopranche einfach noch nicht angekommen.

00:42:06: Es gibt immer noch super wenig Physiotherapeuten, die sich als Unternehmer auf LinkedIn positionieren und da Inhalte teilen.

00:42:16: Aber dann möchte ich kurz nachfragen, wenn du ein großer Fan davon bist und du sagst, ja, wir Physis haben das für uns da noch gar nicht entdeckt,

00:42:22: ich habe das jetzt verstanden, dort ist er, ich tausche mich mit anderen Unternehmen oder Unternehmern aus, ja.

00:42:28: Da finde ich also nicht unbedingt ein Mitarbeiter.

00:42:31: Ja, Mitarbeiter, doch, das ist schon möglich.

00:42:34: Aber das ist halt noch nicht in der Physiotherapiebranche möglich, weil die Physiotherapeuten selber auch noch nicht auf der Plattform sind.

00:42:41: Das sind viel, ja, ich sag mal, so klassische, wie Marketing befindet sich da viel, in der Betriebswirtschaft befindet sich da viel,

00:42:50: im Sales finden sich da viele Leute, also das sind diese Vertrieb, also das ist dieser Austausch, der da stattfindet.

00:42:56: Die klassische Dienstleistung zum Beispiel von der Physiotherapie oder Training ist da einfach noch nicht in der Form vertreten,

00:43:02: dass da ein riesengroßer Austausch stattfinden kann.

00:43:05: Du hast jetzt noch mal einen Impuls gegeben, jetzt unabhängig von dieser Plattform.

00:43:12: Ich glaube, was man nicht unterschätzen darf, ist, dass ja in diesen Social-Media-Kanälen sicher auch die Unternehmen vor Ort wiederfinden.

00:43:21: Und ich denke jetzt an Ärzte, also den Zubringer zum Beispiel, ja, die sind ja dort auch vertreten auf Insta, Facebook.

00:43:28: Also es ist ja immer gut, wenn ich zeige, was ich mittlerweile kann, weil es kann ja auch sein, der Arzt kennt mich aus der Vergangenheit

00:43:33: und weiß gar nicht, was ich mittlerweile für Leistung habe und wie gut ich geworden bin

00:43:38: und was ich alles jetzt kann und wenn ich hier nicht alles jetzt bei mir schon beschäftigt habe.

00:43:42: Also ist es immer wieder eine permanente Verjüngung, da ich zeige, guck mal, das kann ich auch lösen, das gesundheitliche Problem, das auch, das auch, das auch.

00:43:49: Also und dann natürlich auch, die Ärzte lässt sich auch in Kommunen gehen, dass es auch neue Ärzte gibt, die mich auch noch gar nicht kennen.

00:43:56: Also auch denke ich mal, um die Bekanntheit zu erhöhen, nicht nur als Arbeitgeber,

00:44:02: sondern eben auch als Leistungserbringer, ist ja auch ein ganz wichtiger Punkt dann, ne?

00:44:08: Ja und da ist halt zum Beispiel LinkedIn, deswegen bin ich da halt so ein Fan von, da ist LinkedIn eigentlich eine super Plattform für.

00:44:14: Also damit die Inhaber sich zum Beispiel mit den Ärzten, fürs Training, mit Geräteherstellern und so weiter, aber auch für Unternehmen, die Messen veranstalten und solche Sachen vernetzen.

00:44:27: Und das bietet halt LinkedIn, es ist halt keine Plattform für den klassischen Ich-Gewinne-Patient*innen oder ja neue Kund*innen.

00:44:36: Vielleicht für BGM zum Beispiel, wenn ich das anbieten möchte, betriebliches Gesundheitsmanagement, wenn ich sage, ich als Physio,

00:44:43: übrigens trainieren kann man auch bei mir und das kann ich auch liefern, für deine Mitarbeiter.

00:44:51: Ich finde, das hast du aber gut beschrieben, weil ich glaube auch, dass nicht so viele Physios auf LinkedIn sind, aber vielleicht ändert sich das.

00:44:57: Genau.

00:44:58: Und ich glaube, das sollte man auf jeden Fall auch auf dem Schirm haben.

00:45:00: Ja, auf jeden Fall, ich glaube, das wird sich auch einfach ändern.

00:45:03: Aber aktuell ist der Stand halt da einfach noch nicht, ja die Masse ist noch nicht so groß, dass man jetzt sagt,

00:45:08: das ist jetzt, um bei dem was du auch von Anfang an gesagt hast, um damit anzufangen, also das zu priorisieren.

00:45:14: Wir versuchen hier auch Tipps zu geben für die Leute, die sich vielleicht noch nicht so richtig trauen, womit kann man gut beginnen.

00:45:20: Und das ist die Mehrzahl immer noch, weil das bei meinen Betriebsanalysen, ja, schauen wir uns das ja auch an.

00:45:27: Das heißt, du und deine Abteilung schaut sich dann auch meistens die, ich sag jetzt online, Vermarktung an.

00:45:33: Und da ist ja unglaublich viel Aufholbedarf.

00:45:38: Definitiv.

00:45:39: Okay, Sarah, ich habe mich entschieden, ich möchte Social Media machen, du hast mich überzeugt.

00:45:44: Ich priorisiere Instagram und Facebook.

00:45:47: Richtig.

00:45:48: Aber was zur Hölle soll ich für einen Content machen?

00:45:51: Ja.

00:45:52: Ich habe doch keine Ideen und ich habe keine Zeit, mich die ganze Zeit hinzusetzen und irgendwelche Videos zu filmen.

00:45:57: Ja, also ich würde immer, wenn so eine Situation da ist und das versuche ich auch immer so zu vermitteln,

00:46:03: erstmal zu schauen, ins Team ist jemand, also will es wirklich du's machen?

00:46:07: Oder ist jemand im Team da, der diese Verantwortung mit übernehmen kann und der vielleicht auch eine Begeisterung für den Bereich trägt?

00:46:13: Es ist immer einfacher, etwas gut zu bespielen, etwas gut, ich sag mal zu erstellen, wenn ich auch Lust dazu habe, wenn mir das Thema Spaß macht.

00:46:21: Das heißt, wenn jetzt in dem Fall du selber machst, du hast da auch ein bisschen Freude dran,

00:46:25: kann ich danach erstmal wirklich nur empfehlen, macht euch einen Content planen.

00:46:29: Ein Redaktionsplan ist so wichtig, weil dieses "Ich entscheide heute, was ich morgen poste", das ist, das ist der Zeitfresser am Ende des Jahres.

00:46:37: Ich sage immer mit unseren Kundinnen, mit denen ich telefoniere, setzt euch hin und plant mindestens ein Monat im Vorfeld durch.

00:46:44: Mit ich ein Monat fertig habe, ich kann auch beim Meter ein Monat im Vorfeld einplanen, also kann die Beiträge dort einstellen, alles geht automatisiert online.

00:46:52: Und der zweite Punkt ist, sucht euch feste Tage, an denen feste Themenbereiche passieren.

00:46:58: Das heißt, ich bin ein Riesenfan vom Mitarbeiter-Mitwoch beispielsweise, finde ich toll, stellt also eure Mitarbeitenden vor.

00:47:04: Dann kann man zum Beispiel einen, an dem Montag mache ich immer Patientenstimmen.

00:47:08: Also es erzählt meine Patientinnen von ihren Erfolgen oder vom Feedback oder aus dem Trainingsbereich.

00:47:13: Und ich mache zum Beispiel am Freitag noch die Übung für Zuhause, also die ich aus dem Trainingsbereich teile, eine Übung, die man zu Hause machen kann.

00:47:21: Und so habe ich feste Tage, die immer, ich sage mal, das Ähnliche passiert.

00:47:25: Ich habe also eine ganz feste Struktur, kann mir einfach nur überlegen, was sind die Themenbereiche, bereite diese vor, pfleg sie ein

00:47:31: und habe dann einen wirklich schön bespielten Instagram und Facebook Account,

00:47:35: ohne dass es jetzt im extremen Zeitaufwand ausartet.

00:47:39: Ich habe da so eine Begrifflichkeit, die höre ich öfters, organisches Marketing, dass das dann ein Mitarbeiter übernimmt.

00:47:46: Also ich glaube, zum Einen ist ja wichtig, das habe ich jetzt verstanden.

00:47:49: Am besten ist doch, ich habe irgendjemand dahinter geschaltet, der dreimal die Woche was raushaut.

00:47:55: Ich glaube, man muss ja auch regelmäßig was raushauen, um überhaupt eine Durchklagskraft zu haben auf dieser Plattform.

00:48:01: Genau, eine Durchklagskraft ist wichtig.

00:48:03: Also man sagt auf jeden Fall, es ist einfach viel wichtiger, dass du regelmäßig etwas postest und es ist vielleicht nicht 100% perfekt,

00:48:11: als immer was Perfektes und dafür total selten.

00:48:13: Also lieber zweimal die Woche was Unperfektes, als einmal was Perfektes und dann drei Wochen gar nicht.

00:48:20: Das ist Quatsch, also muss regelmäßig das Ganze.

00:48:22: Also dann hast du keine Durchklagskraft und dann bringt das alles gar nicht.

00:48:26: Auch ein Grund, warum wir ja unser Online-Marketing-System anbieten.

00:48:29: Um die Regelmäßigkeit abzubilden.

00:48:31: Von uns kommen regelmäßig Beiträge, mindestens zwei oder dreimal die Woche.

00:48:36: Man hat die Möglichkeit, diese Bilder zu individualisieren.

00:48:39: Und man hat natürlich dann immer noch die Möglichkeit zu sagen, ich poste auch noch selber was dazu.

00:48:43: Aber ich habe halt diese Regelmäßigkeit da drin.

00:48:46: Und jetzt fällt mir wieder ein viel hilft zu viel.

00:48:49: Viel hilft viel höher.

00:48:51: Das ist wirklich so, ja.

00:48:53: Beim Content-Marketing ist das ein riesen Ding wegen der vielen Konkurrenz und dieser Schnelllebigkeit auch.

00:48:58: Und ich glaube, da muss man auch echt nochmal sein Standard überdenken,

00:49:01: was Firmen da für ein Volumen fahren, um auf Social Media bekannt zu werden.

00:49:06: Also ich habe jetzt heute wieder ein Podcast gehört.

00:49:09: Ja, der hat gesagt, ja, ich habe einmal am Tag gepostet.

00:49:12: Und der hat dann gesprochen mit einem CEO, der viel erfolgreicher ist.

00:49:16: Und der hat an dem Tag schon zehnmal gepostet auf sieben Plattformen.

00:49:20: Und ich glaube, also diese Zahlen gibt es und das ist auch machbar.

00:49:23: Und wie du schon sagst, man sollte erstmal konsistenz sein und ein paar Mal in der Woche posten und dann die Qualität anpassen.

00:49:30: Ja, eine Regelmäßigkeit reinbringen und dann kann ich alle anderen Schrauben drehen.

00:49:33: Aber erstmal regelmäßig posten.

00:49:35: Aber da brauche ich auch einen doppelten Boden.

00:49:37: Wisst ihr, was ich meine?

00:49:38: Also das habe ich jetzt gerade, wenn man euch zuhört, ist mir bewusst geworden.

00:49:41: Also wenn ich jetzt ein Mitarbeiter hätte, der jung, dynamisch ist und sagt, ja, für mich Insta bin ich sowieso.

00:49:47: Und dann knall ich da jetzt für die Praxis was raus.

00:49:50: A. Kann es passieren?

00:49:51: Ihm geht der Content irgendwann aus.

00:49:53: B. Was ist, wenn der im Urlaub ist?

00:49:56: Was ist, wenn der krank ist?

00:49:58: Ja, dann habe ich wieder nicht diese Durchlagskraft.

00:50:00: Weil vielleicht ist er zwei, drei Wochen jetzt nicht da und zwei, drei Wochen wird nicht gepostet.

00:50:04: Oder im schlimmsten Fall er geht und dann bricht das System in sich zusammen.

00:50:08: Also wäre es ja gut, einen doppelten Boden dahinter, indem man sagt, so wie du es gerade gesagt hast,

00:50:12: wir bieten ja Online-Marketing an und zwei bis dreimal die Woche, knallen wir da was raus.

00:50:17: Und dann ist das in Kombination wahrscheinlich perfekt, aber dann ist man nicht ganz so abhängig.

00:50:24: Du kannst die Frequenz ja viel mehr erhöhen.

00:50:26: Du sagst, es kommen zwei bis dreimal Beiträge von uns und dann produziere ich noch zwei bis dreimal selber Beiträge.

00:50:32: Das heißt, was du gerade, Henrik, gesagt hast, ich habe ja dann schon viel mehr Volumen.

00:50:36: Und ich habe natürlich auch nicht die Gefahr, auf Null runter zu fallen,

00:50:39: wenn mal ein Mitarbeiter ausfällt oder es geht gerade mal nicht oder wie auch immer.

00:50:44: Das ist da echt wichtig.

00:50:46: Cool.

00:50:47: Dann lass uns doch noch mal ein bisschen spezifischer auf Content-Ideen gehen,

00:50:51: weil ich glaube, das ist so der Punkt in der Physiotherapie, wo sich viele an den Kopf fassen und denken,

00:50:56: ich habe halt keine Idee, was soll ich, was soll ich posten.

00:50:58: Und vielleicht auch noch mal über das Format.

00:51:00: Also was ich mitbekomme, Bilder werden eigentlich immer ein bisschen unwichtiger,

00:51:05: weil diese schnellen Formate wie Reels und TikTok am Ende dann ja auch ist ja nichts anderes als Reels.

00:51:10: Ja, genau.

00:51:11: Immer mehr geschaut werden.

00:51:12: Ja.

00:51:13: Man sollte eine Kombination haben aus Videos und Bildern wahrscheinlich am besten.

00:51:17: Genau.

00:51:18: Also die Bilder sterben Gott sei Dank noch nicht ganz aus.

00:51:21: Aber natürlich bewegt Bild unterhält uns einfach mehr, ist ein bisschen schnelllebiger

00:51:26: und kommt natürlich auch aus dieser TikTok-Bubble rübergeschwappt.

00:51:30: Also Instagram macht das ja durch die Reels im Grunde genauso mit.

00:51:33: Facebook gibt es das glaube ich auch schon.

00:51:34: Genau, Facebook gibt es ja genauso wie die Stories.

00:51:37: Da ist also wichtig eine gute Mischung zu haben, zu sagen, wenn ich jetzt dreimal die Woche poste,

00:51:41: zweimal die Woche ein Video, einmal die Woche zum Beispiel ein Bild, um so eine Struktur drin zu haben.

00:51:47: Am Ende des Tages bei den Content-Ideen, wie gesagt immer, ich würde es gar nicht so kompliziert machen.

00:51:52: Das ist glaube ich das, was viele, die zerdenken das einfach.

00:51:55: Wenn ich sage, ich filme einmal, wenn die Mitarbeitenden das wollen, da einmal die Vorstellungsrunde abhaben.

00:52:01: Also wenn ich zehn Mitarbeiterinhalb schon mal für zehn Wochen einen Beitrag, ein Video

00:52:05: und ich filme zum Beispiel immer das Patienten-Feedback, mache ich zum Beispiel als Bild,

00:52:10: weil dann müsste nicht jeder Patient auch ein Bild zur Verfügung stellen.

00:52:13: Sollte ich mache vielleicht nur ein Zitat oder wie auch immer oder ein vorhernacher Bild oder wie auch immer.

00:52:17: Und die Übungen, die ist ja ganz einfach zu filmen.

00:52:20: Die Mitarbeitenden setzen sich zusammen und nehmen die Übungen auf.

00:52:23: Oder was auch immer ich gerne sage, sind solche Sachen wie einen Tag bei uns in der Praxis.

00:52:28: Wenn ich mache mal eine Rundführung durch die Praxis, wie sieht der Alltag so aus?

00:52:32: Eine Mitarbeiterin oder du, Henrik, kommst zum Beispiel hier morgens, so sieht ein Tag bei der KWS aus.

00:52:36: Das läuft klassischerweise ab. Kann ich auch super filmen, ist auch kein großer Aufwand.

00:52:40: Ja, finde ich gut. Ich habe noch ein cooles Bestie, was mir gerade eben auf der Autobahn eingefallen ist.

00:52:46: Einen Kopf habe ich du alles in deinem Kopf drinnen.

00:52:48: War auch lange auf der Autobahn der Arme.

00:52:50: Ich war auch lange auf der Autobahn und ich war lange hier nicht mehr da.

00:52:53: Deswegen habe ich jetzt ganz viele neue Ideen.

00:52:55: Aber wenn ich, wo ich so über Content nachgedacht habe, jemand aus der, ja, die Physias werden mich hassen,

00:53:00: aber aus der Physiobranche, Liebschau und Bracht, der hat es doch richtig gut gemacht.

00:53:06: Ja, darüber können wir jetzt natürlich intensiv streten.

00:53:09: Aber das mit einem Recht, wenn es um Vermarktung geht, ich glaube, das ist ihm gut gelungen.

00:53:17: Genau, und das ist mein Aspekt. Also du müsst ja jetzt nicht über, innerhalb nicht.

00:53:20: Das machen wir nicht auch.

00:53:22: Ich glaube, um Vermarktung und um Einfachheit des Content und um die Leute auch die Aufmerksamkeit der Leute zu bekommen.

00:53:29: Das macht er sehr, sehr gut.

00:53:31: Weil die Leute sehen einfache Übungen, er erklärt es einfach.

00:53:34: Ich finde, Physiostendieren immer schnell dazu, Aductos Longus zu sagen.

00:53:39: Und die Leute, die auf Instagram sehen, die haben halt gar keinen Plan.

00:53:42: Und das spricht am Ende nur andere Physiotherapeuten an.

00:53:45: Es muss einfach sein.

00:53:47: Ja, und ich muss mich dabei fragen, was ist denn meine Zielgruppe?

00:53:50: Um einfach zu sein, und wen will ich denn ansprechen?

00:53:53: Und ich finde auch, was du gerade...

00:53:55: Ein Endverbraucher am besten an der Stelle, ne?

00:53:57: Um einfach zu sein, auch in der Erstellung des Contents.

00:53:59: Ich muss keinen Videografen, Fotografen, alle jede Woche kommen lassen, um Content zu erstellen.

00:54:06: Wir alle haben vernünftige Handys, also die meisten, und dann drehe ich das damit.

00:54:10: Social Media lebt von dem, dass die Leute authentisch sind, dass ich wirkliche Einblicke bekomme.

00:54:16: Dass die Menschen in einem Vordergrund gestellt werden.

00:54:19: Das heißt, ich muss mir nicht den Kopf darüber zerbrechen.

00:54:21: Ist das jetzt in der besten HD, weiß ich nicht, was Qualität natürlich sollte,

00:54:26: dass jetzt nicht irgendwo vorm Fenster, und man kann im Schatten nicht erkennen,

00:54:30: welche Übung derjenige da macht, das jetzt nicht.

00:54:32: Aber es reicht, das normale Handy ohne jetzt eine Marke zu nennen, um diesen Content aufzunehmen.

00:54:39: Apfel.

00:54:40: Apfel, genau. Wollte ich sagen.

00:54:43: Aber weißt du was, da fällt mit Stein von Herzen ganz ehrlich.

00:54:47: Weißt du, wenn ich diese Reels sehe, oder auch in den Stories dann,

00:54:52: so eine Story ist ja immer nur ein Tag, und dann am nächsten Tag ist die weg, 24 Stunden.

00:54:57: Und wenn ich dann so diese Influenza mal sehe, dann denke ich immer so,

00:55:02: wow, die haben ja dann so High-End-Geräte mit Ton, und ich weiß nicht was.

00:55:07: Und dann kriegt mir ja schnell so das Gefühl, boah, ich muss wahrscheinlich erstmal Equipment kaufen für,

00:55:12: ich weiß nicht was, damit ich irgendwie so was abdrehe, was dann annähernd auch in die Richtung geht.

00:55:17: Aber ich glaube, das hat jetzt richtig gut, also ich muss nicht der Influencer sein.

00:55:22: Das ist ja auch ein Prozess, der sich entwickelt.

00:55:24: Je mehr Content du aufnimmst, desto besser wird der.

00:55:26: Du siehst, du postest 100 Sachen an Content, du siehst, die 10 haben besonders gut funktioniert.

00:55:31: Jetzt machst du die nächsten 100 ein bisschen mehr in die Richtung von den 10, die funktioniert haben.

00:55:35: Ich glaube, das ist halt wichtig, dass man einfach anfängt und viel postet.

00:55:39: Ja, voll und ich glaube auch, dass man sich darüber im Klaren ist, was will ich sein,

00:55:43: weil im besten Fall will ich eben kein Influencer sein als Inhaber oder als Physio,

00:55:49: sondern ich will meiner Zielgruppe hilfreiche Inhalte zur Verfügung stellen,

00:55:53: um ja, eine Bindung, Vertrauen und all das herzustellen.

00:55:58: Und ja, will eben nicht der klassische Influencer sein, der das ja hauptberuflich macht.

00:56:04: Das ist ja nicht mein Hauptjob.

00:56:10: Okay.

00:56:11: Ich sehe gerade, der Wolf, der ruft an.

00:56:13: Heiß Begehrt.

00:56:16: Heiß Begehrt.

00:56:17: Das heißt, wir müssen langsam zum Ende kommen.

00:56:19: Wir können gar nicht ...

00:56:20: Fünf Minuten kann ich noch dabei sein.

00:56:22: Alles klar.

00:56:23: Ich muss zum nächsten.

00:56:24: Okay, wir müssen langsam zum Ende kommen.

00:56:25: Alles Liebe, alles Gute.

00:56:26: Alles Liebe, alles Gute.

00:56:27: Wir haben ja heute eh gemerkt, wir müssen da nochmal über einige Dinge sprechen.

00:56:31: Aber komm jetzt nicht wegen mir hier in Stress aushalten.

00:56:33: Was steht da noch auf deiner Liste?

00:56:35: Was ist denn noch wichtig für Social Media?

00:56:37: Klar, ich habe es schon verstanden.

00:56:39: Man könnte aber einzelne Bereiche wahrscheinlich jeweils in meine Folge machen.

00:56:42: Aber fehlt denn jetzt noch mir irgendetwas?

00:56:44: Ich habe jetzt Fazit mal.

00:56:46: Also ich habe verstanden, ich muss Google optimal aufstellen.

00:56:49: Google spricht mit der Internetseite und umgekehrt.

00:56:52: Die Internetseite muss also beides auch berücksichtigen.

00:56:55: Nicht nur gut aussehen, sondern modern sein,

00:56:57: sondern am Ende auch nutzerfreundlich gestaltet sein

00:57:01: und am Ende auch matchen mit Google.

00:57:03: Und dann gibt es die sozialen Plattformen.

00:57:06: Favoriten, basic erstmal, Instagram und Facebook habe ich auch verstanden.

00:57:12: Und nicht zu kompliziert denken, es einfach machen

00:57:16: und dann ganz wichtig regelmäßig.

00:57:18: Mindestens zwei, drei Mal die Woche muss ich was raushauen.

00:57:21: Am besten weg vom Bild.

00:57:24: Bild ist nicht mehr so sexy.

00:57:26: Hilfe nicht hauptsächlich, ja.

00:57:28: Und viel Video.

00:57:30: Es ist gar nicht so, das heißt Video.

00:57:32: Einfachem Content.

00:57:33: Real Video.

00:57:34: Okay, viel Real.

00:57:37: Und Story.

00:57:39: Na ja, und gibt es noch was, was man machen sollte?

00:57:43: Nee, also das wäre, glaube ich, im Groben wäre das Content-Marketing.

00:57:47: Natürlich, wir könnten bestimmt noch zwei Stunden weiter reden.

00:57:50: Das ist ja auch Sarah und mein Thema.

00:57:53: Und jetzt haben wir sie endlich mal da, diese Ikone des Marketings hier.

00:57:58: Ich kann ja schon sagen, es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

00:58:00: Ich komme wieder.

00:58:01: Ich war ja sehr nervös.

00:58:02: Ich war sehr nervös.

00:58:03: Echt?

00:58:04: Aber es ist mit euch beiden sehr lustig und sehr angenehm.

00:58:07: Wir können das gerne wiederholen.

00:58:09: Wir werden uns auch besser.

00:58:10: Du willst denn nichts, eine Flasche Wasser da stehen haben für dich.

00:58:13: Und vorstellen muss ich mich ja dann nicht mehr?

00:58:15: Nein, und du kannst was wünschen, sonst noch Süßigkeiten.

00:58:18: Nein, ich finde das hier sehr angenehm.

00:58:20: Es ist hier sehr warm, aber ansonsten ist alles gut.

00:58:22: Du hättest mal sehen sollen, wie wir angefangen haben.

00:58:24: Wie das hier aussah.

00:58:25: Schrecklich war das.

00:58:26: Na ja, nee, aber ich glaube, das ist grob Content Marketing.

00:58:29: Wir haben auch nochmal ein paar Ideen für Content.

00:58:31: Ich muss auch kurz loswerden, eine Idee, die ich hatte, weil ich hatte viele Ideen.

00:58:35: Was man zum Beispiel auch als Content nutzen könnte, ist, wie man ein Patient über die Zeit behandelt.

00:58:40: Das finde ich noch eine coole Idee.

00:58:42: Also, falls ihr mal noch eine Idee sucht, das könnte man machen.

00:58:45: Und natürlich auch einfach erzählen, wie man die Probleme seiner Patienten löst.

00:58:48: Absolut.

00:58:49: Aber das soll es jetzt auch gewesen sein, zum Thema Social Media und generell Thema Content Marketing.

00:58:57: Ich glaube, das war eine richtig geile Folge.

00:58:59: Ich glaube, eine unserer wertvollsten Folgen, wenn man sich die anhört, hat man richtig viele Impulse.

00:59:04: Ich hoffe.

00:59:05: Ich muss ganz ehrlich sagen, für mich jetzt, ich wäre als Physiounternehmer froh gewesen.

00:59:09: Ich hätte mal so einen ersten Mal Überblick bekommen.

00:59:13: Nicht nenn's mal so.

00:59:15: Nein, jetzt ist auch für mich beantwortet, warum soll ich das überhaupt tun?

00:59:19: Und dann, wenn, wie sollte ich es tun?

00:59:21: Wo sollte ich überhaupt präsent sein?

00:59:23: Ich finde, das war in dieser Stunde runtergebrochen.

00:59:25: Ich glaube, mehr geht gar nicht.

00:59:27: Also, ich wäre froh gewesen, ich hätte das vor Jahren so mal vermittelt bekommen.

00:59:31: Ich hoffe einfach, dass ich unseren Zuhörer*innen oder wir heute gemeinsam den Sohn bisschen die Angst vor dem Thema nehmen konnten.

00:59:38: Und ja, und wir den auf den Weg geben können, einfach zu starten.

00:59:44: Also, fangt einfach an.

00:59:46: Damit macht ihr schon viel mehr als ganz viele anderen.

00:59:49: Wenn ihr einfach schon mal beginnt, euch mit dem Thema auseinanderzusetzen und die ersten Postings zu planen.

00:59:54: Und wie gesagt, scheut euch auch nicht, uns anzusprechen.

00:59:57: Genau, und im schlimmsten Fall, was heißt das schlimmste Fall, Hilfe holen?

01:00:00: Ja, Spaß, Zeit und Geld.

01:00:02: Absolut.

01:00:03: Und einfach sich trauen und den Mut haben, das Ganze mal anzugehen, weil es kann tatsächlich auch richtig viel Spaß machen.

01:00:10: Ja, auf jeden Fall.

01:00:12: Und eigentlich hast du nochmal super zusammengefasst, wenn ihr Hilfe braucht und noch nicht bei der KWS seid.

01:00:17: Ihr könnt mit Thomas eine kostenlose Potenzialanalyse bekommen.

01:00:20: So ist es.

01:00:21: Indem wir auch den online Auftritt.

01:00:23: Heißt du die online Formatung?

01:00:25: Eine Betriebsanalyse.

01:00:26: Genau.

01:00:27: Aber was mir auch noch einfällt, sollen wir denn schon sagen, dass wir im November dieses wahnsinnige Event haben.

01:00:33: Wahrscheinlich das Event des Jahres.

01:00:35: Ja bitte.

01:00:36: Die Physiokonnect.

01:00:37: Sarah, kannst du über die Physiokonnect wahrscheinlich ein bisschen mehr noch sagen als ich?

01:00:41: Also da kann jeder daran teilnehmen, wer eine Praxis hat?

01:00:44: Ja.

01:00:45: Das ist erstmal, finde ich, super.

01:00:47: Er muss nicht unbedingt bei uns in unserer Gemeinschaft, in so einer Community sein.

01:00:50: Es muss kein Inhaber sein.

01:00:52: Es ist auch für die Mitarbeitenden gedacht.

01:00:54: Oh cool.

01:00:55: Ganz viele tolle Themen in unseren Panels, die wir behandeln werden, für Therapeut*innen, für Trainer*innen,

01:01:01: aber natürlich auch für die Inhaber*innen.

01:01:03: Also vieles bieger da?

01:01:05: Vieles bieger da.

01:01:06: Wir werden wie immer extrem von der Gemeinschaft profitieren können.

01:01:09: Es geht viel um den Austausch innerhalb der Branche, das Ganze zu erleben.

01:01:13: Und auch, ich kann das nur empfehlen, diesen Spirit mal zu spüren, wenn da alle zusammenkommen.

01:01:17: Und ja, ganz viele tolle Inhalte, die wir vermitteln wollen.

01:01:22: Man muss eigentlich dabei sein.

01:01:24: Wenn ich ganz ehrlich bin, ist das jetzt hier keine Option.

01:01:26: Man muss dabei sein, man muss das erleben.

01:01:29: Es ist ja mein Herzenswunsch gewesen, dass wir uns so weit öffnen, dass wir am Ende, weil ihr wisst ja,

01:01:33: ich liebe Schwarmintelligenz als alter Maxianer.

01:01:38: Karl Marx hat schon gesagt, ja, Karl Marx hat schon gesagt,

01:01:41: das Individuum kann sich am besten entfalten und weiterentwickeln in der Gemeinschaft.

01:01:46: So, okay, jetzt bin ich das auch mal los geworden.

01:01:49: Ein Spaß beiseite.

01:01:50: Ich glaube, man kann ja am besten immer nur lernen voneinander.

01:01:53: Und das ist etwas, das wird ja bei der Physiokönne ganz groß geschrieben.

01:01:57: Es gibt Speed-Datings.

01:01:58: Und man wird auf jeden Fall viele andere Leute kennenlernen.

01:02:01: Und das ist der Anlass, warum wir es haptisch machen.

01:02:04: Auf jeden Fall.

01:02:05: Und nicht jetzt nur digital.

01:02:07: Ja, auf jeden Fall, meldet euch an.

01:02:09: Ich kann das nur empfehlen.

01:02:11: Es müssen alle dabei sein.

01:02:12: Perfekt.

01:02:13: Und jetzt bin ich eine Minute über meinen Termin,

01:02:15: weil ich habe jetzt, es blinkt hier schon auf, das nächste Meeting.

01:02:18: Kommt zu Physiokonnect, kommt zur Kamera jetzt.

01:02:20: Komm, ich sag's nochmal, das ist das Schöne finde.

01:02:22: Alles Gute, alles Liebe.

01:02:23: Alles Gute, alles Liebe.

01:02:24: Es wird euch gedrückt.

01:02:25: Okay, bis bald.

01:02:26: Bis zum nächsten Mal.

01:02:27: Bis zum nächsten Mal.

01:02:28: Ciao, ciao.

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